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Hans J. Wiegner: Mobiles Museum "Heaven" Mobile Museen / Projekte / CV In seinen Lichtinstallationen schafft Hans J. Wiegner die Illusion einer künstlichen Landschaft im urbanen Kontext. Entwurf "Heaven" für Mobile Museen
Das Mobile Museum besteht aus drei Raummodulen: einem kleinen, sehr niedrigen Eingangsraum, an den sich zwei große, korridorartige Räume anschließen. In diesen Räumen befinden sich an der Decke mehrteilige Lichtskulpturen, die zum einen eine Morgendämmerung und zum anderen eine Abenddämmerung wiedergeben. Die Lichtstimmung von "Heaven" ändert sich von Ort zu Ort, und stellt somit einen Bezug zum jeweiligen Standort her. Der leere Raum darunter wird zur Bühne, der Betrachter zum Akteur. Das fensterlose Mobile Museum wird durch ein künstliches Oberlicht erleuchtet, und verweist auf das ürsprünglichste Thema der Malerei: das Bild als Fenster in eine andere Welt. "Rot Block" Zur Wiedereröffnung des Martin-Gropius-Baus in Berlin wurde eine 20 Meter lange Lichtskulptur auf dem Vorplatz installiert, die auf die ehemalige Mauerlage des Gebäudes Bezug nahm. Ihr intensiv rotes Glühen vermittelte im Winter den Eindruck von Wärme und Energie. Das spektakuläre Objekt war während seiner Präsentation abends ein beliebter Treffpunkt und Fotokulisse.
"Unterwasserlicht" Von Juli bis September 2000 wurde der 450m lange Elbtunnel in St. Pauli durch 100 Lichtobjekte in geheimnisvolles "Unterwasserlicht" getaucht. Die Farbskalen der Objekte dieser ortsspezifischen Installation wurden so gewählt, dass der Eindruck eines Abtauchens in die Tiefe des Tunnels suggeriert wurde.
Lebt seit 1985 in Berlin. Einzelausstellungen (Auswahl)
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