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Viola Vahrson Foto: Ulli Lindenmann |
Viola Vahrson studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Slawische Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin.
Im Rahmen eines Forschungsprojektes, das sich mit der Geschichte musealer Inszenierungsformen und der Problematik der Neuordnung der Sammlung der Berliner Museen nach dem Mauerfall beschäftigte, gründete sie 1995 mit Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen die Richard-Schöne-Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. .
1996 arbeitete Viola Vahrson als Gastkuratorin am The Jacksonville Museum of Contemporary Art .
Von 1997-1999 absolvierte sie ein Volontariat an der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für Bildende Kunst, Photographie und Architektur .
Im Anschluß an das Volontariat begann sie ihre Dissertation: Die Wiederholung als künstlerische Strategie. Das Werk Elaine Sturtevant im zeitgenössischen Kontext.
Seit April 2003 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Kunsttheorie und Ästhetik am Institut für Kunstwissenschaft der Hochschule für Bildenden Künste Braunschweig.
| 1968 | geboren in Herne |
| 1988 | Gymnasium mit Abitur in Herne |
| 1988-1995 | Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Slawischen Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin, Abschluss: Magister |
| 1993 | Auslandsstudium: Staatliche Universität St. Petersburg |
| 1996 | Gastkuratorin am The Jacksonville Museum of Contemporary Art (USA) |
| 1997- 1999 | Volontariat an der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Photographie und Architektur |
| 2000-2003 | Promotionsstipendium: Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre, Humboldt-Universität zu Berlin |
| 2000 | Auslandsaufenthalt in New York |
| seit 2003 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstwissenschaft der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig |